Muslime Raumfahrt

Ironie an

Die Taliban und IS-Salafisten planen zu Allahs Glorie einen Allahnauten (Musel Astronaut) auf eine Erdumlaufbahn zu schicken, Probleme mit dem Ruderbänken für genug Sklaven in der Rakete sind bald gelöst, das Patent zum Luft-Verdichter in 300 km Höhe steht noch aus. Natürlich reicht das nicht für eine Marsreise, was grüne Marsmännchen mit 3-facher Befurzung ahnden. Der Gipfel Muslimer Wissenschaft von Saleh Al-Fawzan des „Saudi Council of Senior Scholars“ 2014 in höchster Instanz berücksichtigt Koran gemäß die Sonne dreht sich um die Erde als Zentrum von Allahs herrlichem Universums. Problematisch ist im All den Gebetsteppich für 5 Mal 30 Minuten in Richtung Mekka auszurichten bei täglich nur 90 Minuten Licht und 28.000 km/h Geschwindigkeit, in der Rakete ist dafür kein Platz.

Unabdingbar ist eine Verzichtserklärung der anderen Weltraunationen wie Iran, Japan, Nordkorea, China, Andorra vorm Raunflug ihres Musels keine Hunde als Versuchstiere in den Weltraum zu schicken. Hunde als unreine Tiere verschmutzen das Universun und beleidigen Allah, seine Wutanfällen lösen Tsunamis aus. Nachdem ein Märtyrer mit Resten der Sprengstoffweste im Paradies Teile der Eingangshalle weggesprengt hat, reagiert der Prophet Mohammed tückisch.

Jeder gläubige Musel muss zwischen Sonnenaufgang und Untergang 5 Mal je 30 Minuten in Richtung Mekka beten (Sallahzeit). Die Zeiten richten sich nach dem Mond in Mekka und ändern sich täglich. Ein Musel in Riyadh, Feuerland, Spitzbergen, Kapstatt ist es bei 4 Monaten totaler Finsternis verboten nach lokalen Mondphasen zu beten, das reduziert seine Jungfrauen im Paradies um je 2 köstliche „Huri“. Wenn die Musels in einer Polregion 3 – 5 Monate ohne Sonne und Mond überhaupt nicht beten, dann werden im Paradies alle „Huri“ gestrichen. So viele durch Bomben in winzigste Einzelteile zerlegte Bekloppte überfordern Allahs Geduld ganz erheblich.

Die Raumstation umkreist die Erde in 90 Minuten, Sonnenlicht gibt es nur 75 Minuten. Islamische Gelehrte rechnen seit Jahrzehnten eifrig wie man 150 Minuten wichtige Gebete in 75 Minuten packt ohne die Pflichten des Allahnauten nach Vorgaben des Ajatollahs auf NULL zu reduzieren. Versuche den Allahnauten total durch Tibetanische Gebetstrommeln zu ersetzen. die sind gescheitert. Es gibt Versuche mit Turbogebeten bei 7-facher Geschwindigkeit. Allahs Zustimmung für das schrille Quicken, das sich anhört wie ein abgestochenes Schwein. die steht aus. Allahnauten haben die Aufgabe im Himmel Allahs Vorrat an Jungfrauen zu prüfen, nach Gerüchten werden in Paradies der Musels aus Mangel an köstlichen „Huri“ nur noch aufgefrischte christliche Ex-Nonnen zugeteilt. Kein Musel sprengt sich für ausgelutschte Betschwestern in die Luft, für Muslime Helden zählt nur Frischfleisch unter 9 Jahren wie Aisha beim Propheten Mohammed.

Um ständig in Richtung Mekka zu beten bastelt das Team des Großayatollahs eine Drehplattform, die sich in 75 Minuten 5 Mal jeweils 30 Minuten lang nach Mekka ausrichtet. Erste Versuche sind gescheitert, die betenden Musels wurden seekrank und kotzen die Raumstation voll. Das heilige Ritual der Waschung vorm Beten frei von jeder Kotze ist unantastbar und ungelöst. Auch ist das schwerelose Füße waschen unmöglich, das Wasser fliegt als Tropfen herum und schädigt die Elektronik. In der Raumstation ist es für andere Astronauten unappetitlich anzusehen, wenn jemand 80 Mal am Tag die Hosen runterlässt, die Dödel Vorhaut aufkrempelt und mit Druckluft spült. Der Luftvorrat ist zu knapp und der penetrante Gestank nach Ziegenbock nicht zu verkraften.

Allahnauten dürfen während der 75 Minuten Tageslicht weder essen noch trinken, das muss in den 15 Minuten Dunkelheit geschehen. Gleichzeitig ist es verboten in der Raumkapsel mit Frauen (Astronautinnen) zu essen oder zu arbeiten. Denen einen Sack über den Kopf ziehen reicht nicht aus. Die Zeit ohne Sonne ist zu kurz den Raumanzug anzuziehen, aus der Raumkapsel auszuschleusen, sich draußen im Sonnenschatten eine Tube delikate Hammelhodenpaste auf Honig reinzudrücken und nach dem Wiedereinstieg den Raumanzug auszuziehen, es gibt nicht genug Sauerstoff. Wie Prophet Mohammed plant jetzt der Großajatollah in Saudi Arabien den Mond erneut zu spalten und in der Dunkelheit des Spalts eine „halal“ Dönerbude zu eröffnen.

Der Verhaltenskodex für Musels in Raumstationen mit 18 Seiten hat der Großayatollah verworfen, trotz technischer Notwendigkeit müssen Astronautinnen Gesichtsschleier und fußlangen Abaya Umhang tragen, das hat Vorrang vor den nicht im Koran erwähnten Raumanzügen. Das vom Imam nicht kontrollierte Busenschwingens der Astronautinnen als Auslöser von Erdbeben ist im Handbuch mit 7 Seiten ungenügend reglementiert. Schließlich hat ein Wissenschafts-Minister Malaysias den Zusammenhang eindeutig bestätigt, der Prophet hat ihn dazu extra erleuchtet.

Hygiene in der Schwerelosigkeit hat extreme Gewichts- und Platzprobleme. Die türkische Diyanet Behörde erlaubt den Musels die Nutzung von Toilettenpapier, Allah ist nicht mehr beleidigt und 20 Peitschenhiebe für die Nutzung der Wasserspülung einer Toilette sind nur ein Missverständnis. Das Loch im Fußboden der Raumkapsel funktioniert im All nicht, Kacke fällt nicht runter oder raus. Ein Loch in der Außenhaut ist extrem gefährlich, das Ventil friert mit der Kacke ein und dem Allahnauten wird durch den Druckabfall gleich der ganze Darm abgesaugt. Die Diyanet Behörde legt verbindlich per Fatwa fest, wenn ein Musel und Vater einer Tochter diese „ansieht und dabei Lust empfindet“, oder sie gar „mit Wollust küsst„, so ist das erlaubt wenn das Kind älter als 9 Jahre ist. Zur Sexualhygiene werden nur Allahnauten eingesetzt, die Töchter älter als 9 Jahre haben.

Die islamischen Lebensmittelvorschriften sind sehr streng. Männliche Früchte wie Tomaten und weibliche wie Gurken dürften niemals zusammen serviert, gegessen oder gelagert werden, auch nicht als Tubenpaste. Nach Protokollen der saudischen Religionspolizei haben Tomaten die Gurken ganz brutal vergewaltigt, man fand beide Früchte verschrumpelt in einer Kiste. Wer beide Früchte zusammen isst, bekommt Hundert Peitschenhiebe und außerdem Abzug von 2 köstlichen „Huri“ im Paradies. Derart perverse Sauereien in einer Raumstation sind verboten.

Ironie aus
Achtung, der Beitrag kann verbotene Gedanken enthalten bestraft mit Tod durch Steinigung. Eigenständige Nutzung des Gehirns ohne Kontrolle durch den Imam führt zu Verwirrungen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Imam oder an den Muslimen Diktator Ihres Vertrauens. Wer immer diesen Glauben ehrt, hat sein Gehirn längst im Pfandhaus verkauft.

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