Rechnen war bei den Tanach Phantasten immer falsch

Der Wechsel in Palästina vom westsemitischen Althebräisch, genutzt ab 1000 v.C. bis 587 v.C. im Teil Ägyptens unter dem Pharao, zum ostsemitischen Mittelhebräisch als sakrale Priestersprache in aramäischer Quadratschrift ab 250 v.C. unter Griechen und Römern ist offen. Der älteste Text in Althebräisch ist der Gezer Kalender von 925 v.C. als Tontafel im Museum in Istanbul. Das Volk in Palästina spricht etwa ab 700 v.C. zunehmend Aramäisch der eindringenden Assyrer und Perser.

Dazwischen herrschen persisch-aramäische Eroberer 250 Jahre lang in Jehud (Palästina) unter dem persischen Gouverneur in Megiddo mit dem Baal und Asherah Kult. Die arbeitsfähige männliche Bevölkerung wird 587 v.C. nach Niniveh verschleppt, der überflüssige Rest vor Ort massakriert. Viele Orte wie Lachisch und Jerusalem sind nur noch Trümmerhaufen, vor Lachisch werden 1500 Skelette von Frauen, Kindern und Alten gefunden. Die Bibel weiß nichts davon, als Frauenhasser hat Martin Luther Göttinmutter Asherah von Gott Baal aus der Bibel entfernt.

Mittelhebräisch hat 22 Buchstaben mit je 3 Bedeutungen plus mythische Wertungen, Zahlen gibt es nicht. Vokale haben Punkte über, in, oder unter dem Zeichen als palästinensisches, tiberisches oder babylonisches System. Die Zahlenwerte der 22 Buchstaben sind 1 bis 400, die addierten Buchstaben stehen in beliebiger Position der Zahl. Ein Endzeichen markiert jede Zahlenfolge, das Zeichen „eleph“ als „Gruppe“, „Clan“, „sehr viel“ oder „mehr als 400“ wird genutzt. Eine mathematische Zahlenlogik existiert nicht, was zu absurden Mengen führt. Die 6.732.000 Israeliten in Mittelhebräisch sind Phantasien geltungsgeiler Autoren, das wären 16.000 Zeichen auf über 6 Seiten. Zahlen wie 6732 mit: „תתקתתתתתתקיתתקתתתתתתייב“ sind für Übersetzer mehrheitlich ein Rätsel, man übersetzt lustig drauf los ohne Detailwissen.

Mathematik in frühen Mittelmeerkulturen mit Schriften ohne NULL, Dezimalen und Division ist unmöglich. Man zählt Ziegen, Kamele und Frauen; die Tanach Autoren rechnen noch falscher als Urwaldindianer. Multiplizieren per Abakus ohne Dezimalen dauert lange, Dividieren kombiniert als Subtraktion mit Multiplikation übersteigt die geistigen Fähigkeiten. Autoren nutzen für Zahlen über 400 oft hieratische Zeichen, die späten Lesern unbekannt sind. Mit römischen Zahlen etwa LXIV * CXXVII = zu rechnen ist fast immer falsch. Das Lukas Evangelium hat 57 Generationen bis Abraham, das Matthäus Evangelium nur 41.Die Zeit der Patriarchen von Adam bis Abraham dauert 1.656 Jahre im mittelhebräischen, 1.307 Jahre im Samaritian Text und 2.342 Jahre in der Septuaginta. Wenn heutige Religioten auf der absoluten Wahrheit von AT und Tanach bestehen, dann sind sie noch dämlicher als damalige Autoren

Die Septuaginta, Hieronymus und Martin Luther erfinden einfach 6.732.000 Israeliten, die 40 Jahre mit Haustieren durch die Wüste latschen und rund 100.000 Tonnen/Tag an Versorgung brauchen obwohl nichts wächst. Flavius Josephus schreibt 95 n.C. über eine Panik in den Gassen Jerusalems mit 20 Toten, in Altgriechisch wird das zu 20.000 Opfern in einem Ort von maximal 1.000 Einwohnern auf 6 Hektar. Die Assyrer haben um 700 v.C. bei der Belagerung Jerusalems 185.000 Pesttote, absurder geht es nicht. Historiker nutzen Althebräisch als Wort, meinen aber „Mittelhebräisch“ und berufen sich auf Tanach Texte von 575 v.C. unter der assyrisch-persischen Baal Religion mit einer Schrift, die erst 350 Jahre später entsteht. Der Tanach wird 200 v.C – 63 n.C. aus Hunderten alten Mythen kopiert, die älteste Bibel als Codex Leningradensis B 19A stammt von 1008 n.C. Die rund 800 Qumran Papyri in diversen oft widersprüchlichen Versionen meist in Mittelhebräisch schreiben 200 Autoren. Der massoretische Text in Samaritian Hebräisch des Pentateuch (Torah) entsteht mit Tausenden Änderungen wie Gott El(ohim) aus (Ugarit), Enki (Sumer), Ea (Babylon), Yahwe (Ebla) usw.

Mittelhebräisch als Priestersprache genutzt ab 250 v.C. kennt das Volk nicht, religiöse Texte kopieren alte sumerische und baktrische Mythen. Anders als die Gesetze von Sumer und Akkad mit Hammurapi (1792-1750 v.C) gilt in Ägypten das Wort des Pharaos. Die Niederlage der Perser gegen die Griechen und deren Niederlage gegen Römer macht es nötig das Machtvakuum per Tanach als Rechtscodex zu füllen. Malknechte in Schreibstuben wie Qumram pinseln Texte, der Massoret setzt dann die Vokale (Nash-Papyrus 200 v.C.). Ohne Zeichen für Vokal, Konsonant oder Zahl sind die Texte unverständlich. Nur die Massora Finalis korrigiert Fehler, sofern sie vorhanden ist. Fälschungen wie die Inschrift auf der Graburne des Jesus Bruders, der Türsturz von Salomons Tempel, das Turiner Grabtuch usw. werden durch Unwissen der Fälscher entlarvt.

Frühe Sprachen im Mittelmeerraum wie Latein, Akkadisch, Phönizisch, Aramäisch, Hebräisch, Keilschrift, Hieratisch, Demotisch, Ugarit, Altgriechisch, Latein usw. haben keine Null, Dezimalen und Vorzeichen als negative Zahl. Es gibt 9 einstellige Zahlen. die Römer nutzen ganze Brüche wie 1/12. Das Jahr hat daher 12 Monate, die Stunde 60 Minuten, Dutzend oder Gros sind üblich Begriffe. Die Null des indischen Astronomen Brahmagupta wird erst nach 750 n.C. in das arabische Zahlensystem übernommen. Die Kalenderreform von Papst Gregor III um 1585 n.C. schafft volle Akzeptanz, in religiöser Mathematik folgt auf das Jahr 1 v.C. das Jahr 1 n.C.. Negative Vorzeichen von Zahlen als Erweiterung über die Null wird nach 1200 n.C. von Kaufleute genutzt. Nur Kulturen in Südamerika und dem frühen Indien erkennen genial die Logik der Null, im religiös dominierten Mittelmeerraum ist Wissen nur sündhafte Eitelkeit. Texte großer Gelehrter werden ignoriert oder gar ausradiert um teures Pergament mit religiösem Geschwurbel zu vergeuden. Mythen und Betrug sind angesagt, nicht etwa Wissen und Logik. Jerusalem hätte nach Abständen zwischen den Toren 4.800 Hektar anstatt real 6, abzüglich der Wege und Plätze reicht das für max. 1.000 Menschen.

Zu den falsch berechneten Zahlen kommt ein weiteres Problem, es existierten keine Jahreszahlen als Datum. Die Menschen leben bis um 800 n.C. im x.ten Regierungsjahr von König Dingsda, nach dessen Tod im 1.ten Jahr von Sohn Dingsda. Fehler bis zu 300 Jahre machen die Geschichte grotesk. Heerscharen rotten nicht existente Reiche aus, tote Könige regieren nicht existente Städte, Propheten predigen in nie gebauten Tempeln, erfinden Personen die später oder nie leben, Kleinkinder schreiben Texte oder schließen Verträge mit Königen. Der Julianische Kalender ersetzt ab 45 v.C. den Athener Mondkalender ohne eine Jahreszahl zu nutzen. Als Korrektur hat das 1.te Jahr danach 445 Tage mit 15 Monaten, gefolgt von vielen Schaltjahren. Sichere Datierungen nutzen C-14 Messungen oder astronomisch Ereignsse als Eckdaten.

Kein Wunder also, wenn beim Geburtsdatum des fiktiven Lattenjupp im neu geraten wurde. Furius Dionysius Filocalus legt 354 n.C. im Chronograph Christi Geburt auf den Geburtstag von Gott Mithras, beliebt bei den römischen Legionären. Für Clemens von Alexandria ist Christi Geburt am 17. November, für andere Heilige ist es der 19. April oder 20. Mai. St. Irenäus und Tertullian legen 230 n.C. Christi Geburt ins Jahr 3 v.C.. Der Mönch Dionysius Exiguus legt 533 n.C. die Geburt Jesu auf das Jahr 1 n.C. Ebenso ist Ostern als Auferstehung aus alten Mythen kopiert von “Ishtar”, der Frau des Hirtengottes Tammuz.

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