Die RKK Rattenlinie

Martin Luther hetzt 1546 n.C. primitiv im PamphletVon den Juden und ihren Lügen“ den christlichen Antisemitismus als Entwurf der „Endlösung der Judenfrage“ 1942 von Leuten wie Reinhard Heydrich, Adolf Eichmann und F.W. Kritzinger auf der Wannseekonferenz umgesetzt:

Um 1925 hat Deutschland 62,7% Evangelen und 32,5% Katholen. Die NAZI Mörder in den KZs, der SS und Wehrmacht sind „gütige“ Christen. Bei 1% NSDAP Mitgliedern 1933 (max. 9,5%) sind Priester und Lehrer schon zu 50% Klackeure einer Geld scheißenden NAZI Diktatur. Die Kirchen bejubeln die NSDAP Herrschaft frenetisch “In Hitler ist die Zeit erfüllt für das Deutsche Volk, denn durch Hitler ist Christus, Gott, der Helfer und Erlöser, unter uns mächtig geworden. Darum ist der Nationalsozialismus positives Christentum der Tat. Hitler ist jetzt der Weg des Geistes und Willens Gottes zur Christuskirche deutscher Nation” (EKD Präses Müller 1934).

Die RKK St.Raphael Organisation (Rattenlinie) hilft 1945 ex-Präsident Ante Pavelic und Genossen mit 300 Kilo Gold im Gepäck zur Flucht über Rom nach Argentinien und in Arabische Länder, die nach Schierigkeiten im Gastland bei Franco in Spanien endet. Etwa 300 NAZI Verbrecher wie Klaus Barbie, Gerhard Bohne, Adolf Eichmann,, Berthold Heilig, Josef Mengele, Ante Pavelić, Erich Priebke, Walter Rauff, Eduard Roschmann, Josef Schwammberger, Friedrich Schwend, Gustav Wagner, Friedrich Warzok, Johann Leers, Ludolf-Hermann Alvensleben, Franz Stangl fliehen per Rattenlinie weg aus Europa nach Argentinien. Die RKK organisiert und bezahlt 1945-1951 unter Papst Pius XII sowie Vertrautem Giovanni Montin, Bischof Alois Hudal, Krunoslav Draganović und den Kardinälen Caggiano und Barrere die Flucht der NAZI Verbecher, besorgt ihnen falsche Papiere und kauft die Schiffsreisen

Argentinien erklärt 1945 im Fall Barbie: „Die Regierung der argentinischen Republik ist gewillt französische Persönlichkeiten aufzunehmen, deren politische Handlung während des vergangenen Krieges sie nach ihrer Rückkehr nach Frankreich Vergeltungsmaßnahmen oder privaten Racheakten aussetzen würden.“ Kardinal Antonio Caggiano erklärt im Fall Adolf Eichmann, der 1950 aus Niedersachsen über Rom flieht: „Er ist in unser Vaterland gekommen, um Vergebung und Vergessen zu suchen. Es spielt keine Rolle, welches sein Name ist, Ricardo Klement oder Adolf Eichmann, unsere Christenpflicht ist ihm zu vergeben, was er getan hat.“

Adolf Eichmann schreibt 1960 vor seiner Hinrichtung und offenbahrt Mangel an Schuldgefühl über seine abscheulichen Taten im NAZI Reich: „Ich erinnerte mich in tiefer Dankbarkeit an die Hilfe katholischer Priester bei meiner Flucht aus Europa und entschied, den katholischen Glauben zu honorieren, indem ich Ehrenmitglied wurde.“ Akten des Auswärtigen Amtes zeigen eindeutig wie die EKD 1960 die Regierung Adenauer ersucht den SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann zu retten. Der NAZI Kumpan EKD Präses Wilhelm Mensing-Braun bescheinigt 1960 dem ex-Parteigenossen Adolf Eichmann öffentlich eine „grundanständige Gesinnung, ein gütiges Herz, große Hilfsbereitschaft, er wäre für ihn nicht vorstellbar, dass Eichmann je zu Grausamkeit oder verbrecherischen Handlungen fähig gewesen wäre“

 

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