Martin Luther, der von Gott erleuchtete Rassist

Fundamentalismus hat psychopathologische Ursachen wie das Auserwählt Syndrom und das „Missionierungs Syndrom“ als extrem paranoider Wahn. Ein Narzisst sieht sich als Halbgott über Mitmenschen erhaben. Missionierung hat paranoide Motive wie Narzissmus, Macht und Gutmenschentum kombiniert mit Fundamentalismus und entgleist zum psychopathologischen Wahn.

Man muss schon wie Bischof Mixa oder Bischöfin Käsmann total dem Suff verfallen sein, um in nüchternen Momenten den Martin Luther als von Gott erleuchteten Propheten des eigenen paranoiden Wahns  zu feiern. Als Psychotizismus gelten bei Homophoben aller Art Anzeichen von Schizophrenie, übersteigerter Egoismus, Gefühlskälte, krasse Aggressivität und Leugnung der Realität. Was macht man nicht alles für über 5.000 €/Monat an Gehalt eines Priesters, wenn man sonst nichts gelernt hat und nichts kann außer saufen und fromm schwurbeln. Stolz scheinbar von Gott beauftragt zu sein bekämpft man jede Freiheit in Denken und Handeln.

Die Primitivität von Martin Luther ist die typische Paranoia geistig Minderbemittelter: „Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen … Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden. Sie richten viel Schaden an … sie können auch ein Kind bezaubern, dass es fortwährend schreie und nicht mehr esse noch schlafe. Schaust du solche Weiber an, wirst du sehen, dass sie ein teuflisches Gesicht haben. Ich habe deren etliche gesehen … Deshalb töte man sie, weil sie mit dem Teufel Umgang haben“. Der lutherische Hexenglaube besagt arme, blödsinnige und geistesgestörte Kinder, in denen man Teufelskinder zu erkennen meint, sind zu ertränken – ab 1941 vergasen die christlichen Gutmenschen als Fortschritt.

Martin Luther als paranoider Fundamentalist definiert gerechte Kriege: “In solch einem Krieg ist es christlich und ein Werk der Liebe, die Feinde getrost zu würgen, zu rauben, zu brennen und alles zu tun, was schädlich ist, bis man sie überwinde. Ob es wohl nicht so scheint, daß Würgen und Rauben ein Werk der Liebe ist, weshalb ein Einfältiger denkt, es sei kein christliches Werk und zieme nicht einem Christen zu tun: so ist es doch in Wahrheit auch ein Werk der Liebe.” und weiter „Denn die Hand, die das Schwert führt und tötet, ist dann auch nicht mehr eines Menschen Hand, sondern Gottes Hand, und nicht der Mensch, sondern Gott henkt, rädert, enthauptet, tötet und führt den Krieg. Das alles sind seine Werke und sein Gericht“.

Martin Luther hetzt 1546 n.C. primitiv im Pamphlet „Von den Juden und ihren Lügen“ den christlichen Antisemitismus als Entwurf der „Endlösung der Judenfrage“ 1942 von Leuten wie Reinhard Heydrich, Adolf Eichmann und F.W. Kritzinger auf der Wannseekonferenz umgesetzt:
„(1) Erstlich, daß man ihre Synagoga oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, daß wir Christen seien und solch öffentlich Lügen, Fluchen und Lästern seines Sohnes und seiner Christen wissentlich nicht geduldet noch gewilligt haben..
(2) Zum anderen, daß man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben dasselbige drinnen, was sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun.
(3) Zum dritten, daß man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein.
(4) Zum vierten, daß man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren.
(5) Zum fünften, daß man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe. Denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herrn noch Amtleute noch Händler oder desgleichen sind. Sie sollen daheim bleiben.
(6) Zum sechsten, daß man […] nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold und lege es beiseite zum Verwahren. Und ist dies die Ursache, alles was sie haben haben sie uns gestohlen und geraubt durch ihren Wucher.
(7) Zum siebten, daß man den jungen starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen. Man müßte ihnen das faule Schelmenbein aus dem Rücken vertreiben“.

Martin Luthers Judenhetze steht in Schulbüchern gleichwertig neben Rudolf Heß, Hermann Göring, Joseph Goebbels und Adolf Hitler in “Hirts Deutsches Lesebuch” und ist für NAZI`s die Vorlage zur Reichskristallnacht 1938: „Die Juden sind ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, dass sie 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen…; Man sollte ihre Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken, … unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien (…) ihre Häuser desgleichen zerbrechen und zerstören.“

Martin Luther verdient mit 3 sicheren Weltuntergängen 1532, 1538 und 1541 nichts. Die Zeugen Jehovas haben dagegen absolut sichere Weltuntergänge 1874, 1914, 1925 und 1975. Dem großen Propheten Martin Luther ist Auschwitz unbekannnt (2. Sam 12,31): „Aber das Volck drinnen füret er heraus / vnd legt sie vnter eisern segen vnd zacken / vnd eisern keile / vnd verbrand sie in Zigelöfen“. Martin Luthers Frauenhass ist paranoider Wahn als Auserwählt-Syndroms: „Der Tod im Kindbett ist nichts weiter als ein Sterben im edlen Werk und Gehorsam Gottes. Ob die Frauen sich aber auch müde und zuletzt tot tragen, das schadet nichts. Lass sie nur tot tragen, sie sind darum da. Frauen werden mit der Mutterschaft zum Werkzeug Gottes“.

Allerdings ist die Ausgrenzung und Vernichtung Andersgläubiger und Ungläubiger seit Anbeginn ein Kriterium der christlichen Gutmenschen.
Die Markierung Ungläubiger als Nichtmenschen durch gelbe Aufnäher ist ab 1067 n.C. in Prag und 1097 n.C. in Regensburg Pflicht. Das 4.te Laterankonzil beschliesst 1215 n.C. Juden und Sarazenen müssen in Europa ein besonderes Gewand tragen, Ehen Ungläubiger mit Christen sind zu verhindern. Die Details der Ausführung obliegt den Landesfürsten. In den Ländern und Städten Europas werden für Juden unterschiedliche Aufnäher genutzt, in Portugal ist der Aufnäher ab 1492 n.C. ein sechseckiger Stern. Der in deutschen Städten eingeführte gelbe Ring als Aufnäher wird 1530 n.C. für alle Juden zur Pflicht. Österreich schafft 1690 n.C. und Preußen 1790 n.C. die Judenkennzeichnung wieder ab, weil das Land durch Missernten und gerechte Kriege pleite und zu 50% entvölkert ist, es benötigt Einwanderer. Die 3 schlesichen Kriege kann Preußen 1758 nur mit 5,3 Mill. Talern Kredit aus England finanzieren.

Papst Innozenz VIII (1432-1492 n.C. Giovanni Battista Cibo) droht in der Bulle „Summis desiderantes affectibus“ Gläubigen grauenhafte Höllenqualen an, wer die Hexenvernichtung nicht freudig mitmacht. Der Hexenhammer des Dominikaners Heinrich Kramer schafft die Basis, Hexenverfolgung ist krasse Dummheit, Aberglaube, Sex- und Habgier. In Regensburg, Erfurt, Frankfurt und 350 Orten werden Hexen und Juden verbrannt wie der Bischof von Bamberg mit 600 Frauen, der Erzbischof von Salzburg mit 97 Frauen, der Bischof Philipp Adolf von Ehrenberg von Würzburg mit 219 Hexen, Zauberern, 18 Schülern und Mädchen. Der Erzbischof Johann von Trier verbrennt im 16. Jahrhunderts so viele Hexen, dass in 2 Orten nur 2 Frauen übrig bleiben. Ein Mainzer Dechant verbrennt in 2 Dörfern 300 Menschen, typisches für die RKK um fremden Besitz zu rauben. In Franken werden etwa 4.000 Hexen verbrannt, bei 8 Hugenotten Kriegen werden 440.000 Franzosen vertrieben, den Besitz klaut sich die RKK.

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